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 Story of Astolas Piek & Amok Darkstone † Ventrue Vampire

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Simone Y
Gast



BeitragThema: Story of Astolas Piek & Amok Darkstone † Ventrue Vampire   Di Nov 13, 2007 3:46 pm

*** † † Astolas & Amok - Ihres Zeichen Ventrue Vampire † † ***

Unsere Geschichte beginnt im alten Germanien im Jahre 1 n. Chr.. Wir lebten mit unserer guten Frau und Mutter "Gilwen". Amok war damals gerade mal 16 Jahre geworden.

Knapp 2 Jahre später überrollten die Legionen der Römer weite teile Germaniens und die Berichte über den Fall, nicht weit entfernter Stämme namen von Tag zu Tag zu. Ein Aufruhr für durch den Stamm und die Männer des Dorfes wurden zum Kriegsdienst aufgerufen. Da Amok mittlerweile selber auch schon zum Mann geworden war, reisten wir gemeinsam Seite an Seite in die große Schlacht gegen die römischen Legionen. Zumindest dachten wir dass wir die Speerspitzen der Römer glitzern sehen werden.

Als wir schon ein paar Tage und Nächte in Richtung Süden zogen, trafen wir eines Nachts auf ein größeren Kampftumult in auf einer wäldlichen Lichtung. Unsere Armee machte sich auf den Kampf gegen die angeblichen Römer bereit. Unsere Herzen schlugen schneller und Schweißperlen wurden uns auf die Stirn getrieben. Als wir zum Sturm riefen überkam uns das blanke Entsetzen. Wir blickten in die blassgelben Augen von mehreren Vampiren, welche sich zur selben Zeit gerade wieder im Jyhad (der ewige Krieg der Vampirclans) befanden. Es kämpften die Häuser Nosferatus gegen die Giovanni. Als wir also auf diese kämpfenden Truppen stießen, fror das Getümmel ein und die Blicke wendeten sich auf uns. Uns war ganz klar dass wir auf etwas gestoßen sind, was wir nicht verstehen würden. schon beim Anblick der Nosferatus war uns klar, dass wir es nicht mit Menschen zutun haben.

Ab jetzt ging alles sehr schnell. Aus den hinteren Reihen der Vampire kam der Schrei "TRUPPENVERSTÄRKUNG" und mit einem Satz stürzten sich beide Parteien auf unseren Stamm. Uns fehlen an der Stelle teilweise die Erinnerungen, und ich erinnere mich nur noch an einen stechenden Schmerz am Hals und kurze Zeit später an den Geschmack von Blut an meinen Lippen.

Ab hier begann die Dunkelheit. Amok und ich fielen in die Hände der Giovanni. Urplötzlich standen wir unseren eigenen Stammesbrüdern gegenüber und metzelten uns gegenseitig nieder, einfach nur um selber nicht zu Asche zu werden. Als die Schlacht gegen die Nosferatu gewonnen war, standen wir nun da. Eine Welt die wir selber noch nicht verstehen konnten. Der Anführer der Giovanniarmee verscheuchte uns auch sehr schnell und bezeichnete uns als Dünnblut und Nutzvieh. So wurden wir zu Nomaden der Finsternis. Unsere Reise führte uns sehr weit durch die Länder und wir studierten viel über die Geschichte der Vampirgesellschaft. Es ist uns sogar gelungen, ein paar Pergamente aus dem Buch Nod zusammenzusammeln, welches vor vielen Jahren vernichtet wurde. Wir fingen dann an als Berater und Gelehrte für viele Häuser zu arbeiten und erwirtschafteten uns somit Reichtum und Wohlstand. Vor kurzer Zeit konnten wir uns endlich ein Anwesen leisten und wurden sesshaft. Nach geraumer Zeit ist uns dann aufgefallen dass wir doch tatsächlich neben dem Ventruetower gebaut haben. Da unser Nomadenleben nun ein Ende gefunden hat, haben wir dann beschlossen, den Weg und die Lehre Kains zu gehen und traten dem Haus Ventrue bei.

Noch heute denken wir oft an unsere Lebzeit zurück und vermissen unsere Gilwen. Als wir ein paar Jahre später in unser altes Dorf zurück kamen, berichtete uns eine Nachbarin, dass Gilwen über den Verlust von Mann und Sohn nie weg kam und irgendwann ihren seelischen Schmerzen erlegen ist.


Ruhe in Frieden geliebte Mutter und Ehefrau

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