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 Körperbau eines Lycaners, Verwandlung

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Kiraai Voom

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BeitragThema: Körperbau eines Lycaners, Verwandlung   Fr Apr 04, 2008 10:14 am

Nun, es gibt viele Kulturen, in deren Mythologie Manntiere, halb Mensch halb Tier, vorkommen. Gewöhnlich war das Tier ein großes Raubtier, welches bei Nacht jagt. Werwesen nehmen oft die Gestalt des gefährlichsten Tieres des jeweiligen Gebietes an. So gibt es in Indien Wertiger, in Afrika Werleoparden; die berühmtesten Werwesen sind jedoch die Werwölfe aus Mitteleuropa.
Die Silbe `Wer' kommt von dem alt-englischen Wort `wer', welches Mann bedeutet. Daher Werwolf <—> Mannwolf



Verwandlung (Shapeshifting):

Eins vorweg: Kommt es zu der Gestalttransformation oder auch "neudeutsch" dem Shapeshifting, so wird einiges mehr transformiert als nur die äußere Gestalt. Vielmehr findet ein Umbau auf molekularer Ebene statt, dem die Muskulatur, die Sehnen und das Knochengewebe unterliegen. Durch diese molekulare Neustrukturierung erhält der Werwolforganismus die Fähigkeiten, die ihm die Existenz als Loup Garou abverlangt. Wie die Neustrukturierung im Einzelnen vonstatten geht, entzieht sich allerdings meinen Kenntnissen. Es sei hierzu nur noch erwähnt, daß der Organismus bei diesem Prozeß eine Gratwanderung zwischen Leistungsoptimierung und Überlebensfähigkeit beschreitet.
Es ist leicht einzusehen, daß eine Gestaltwandlung enorm viel Energie verbraucht und deshalb nicht häufig von dem Werwesen vollzogen werden kann. Aus diesem Umstand ist wohl der Aberglaube entstanden, daß ein Werwesen, die Gestalt nur in Vollmondnächten annehmen kann. In der Tat unterliegt die Transformationsfähigkeit keinen Mondphasen und ist auch nicht von der jeweiligen Tagesphase abhängig.

Die Tatsache, daß es unterschiedliche Transformationsgrade zu geben scheint, beginnend von rein psychisch-mentalen Shifts, in denen die Physis unbetroffen bleibt, über erste physiologische Veränderungen wie die Schärfung der Sinne, bis hin zu vollständigen Shifts auf physiologischer Ebene, lassen vermuten, daß die Wurzeln einer jeden Verwandlung in der Psyche des Betroffenen zu liegen scheinen. Man ist der Ansicht, daß es sich hierbei um an Lycanthropie erkrankten Menschen handelt


Zuletzt von Kiraai Voom am Fr Jun 20, 2008 1:01 pm bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Kiraai Voom

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BeitragThema: Anatomie der Werwesen   Fr Apr 04, 2008 10:30 am

Obwohl es in seinem Erscheinungsbild mehr oder weniger, das hängt vom Grad der Transformation ab, einem Zwitterwesen aus beiden Spezies gleichsieht, weist er fundamentale Unterschiede in seiner Physiologie zu beiden Spezies auf.

Das Erscheinungsbild eines Werwesen ist stets überaus muskulös und seine physischen Leistungsniveaus tragen dem in keinster Weise Rechnung, sondern toppen die Erwartungen noch bei weitem. Die Effizienz der Motorik ist zu der des Menschen enorm gesteigert und auch der Metabolismus ist stark beschleunigt. Dies hat einen gesteigerten Energiefluß zu folge, der die Grundlage der berüchtigten Brachialität garou'scher Übergriffe liefert. Hierin liegt jedoch auch die Erklärung für ihre enormen Rekonvaleszenzfähigkeiten, aber ebenso für die Notwendigkeit vermehrter Nahrungsaufnahme.

Mit anderen Worten, ein Werwesen hat immer Appetit auf einen saftigen Happen, was ihn jedoch nicht automatisch zu einem Men-Eater macht.
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Kiraai Voom

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BeitragThema: Muskelaufbau (z.b. Werwolf)   Fr Apr 04, 2008 10:37 am

Muskelaufbau (hier ein Werwolf)




1. Kopfwender
2. Kopfhalter
3. Großer Brustmuskel
4. Sägemuskel
5. Äußerer schräger Bauchmuskel
6. Gerader Bauchmuskel
7. Äußerer schräger Bauchmuskel
8. Adduktoren
9. Innerer Schenkelmuskel
10. Dreiköpfiger Unterschenkelstrecker
11. Vorderer Schienbeinmuskel
12. Zwillingswadenmuskel
13. Zweiköpfiger Unterschenkelbeuger u. Halbsehnenmuskel
14. Hand und Fingerstrecker
15. Hand- und Fingerbeuger
16. Bizeps
17. Trizeps
18. Nackenmuskulatur
19. Großer Gesäßmuskel
20. Latissimus
21. Deltamuskel
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